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informiert – Nr. 19 vom 18. Mai 2012
Auflösungsabgabe ab 1.1.2013
Mit dem Sparpaket 2012 wurde eine
Auflösungsabgabe in Höhe von
EUR 110 bei der Beendigung eines Arbeitsverhältnisses eingeführt. Bei
Beendigung eines jeden arbeitslosenversicherungspflichtigen echten
oder freien Dienstverhältnisses hat der Dienstgeber eine
„Auflösungsabgabe“ in Höhe von EUR 110 zu entrichten.
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informiert – Nr. 18 vom 11. Mai 2012
„Die Reichensteuer“
Im Zuge des 1. Stabilitätsgesetzes 2012 sind einige Änderungen
vorgesehen, die einer Steuererhöhung bzw Reduzierung von
Steuervorteilen für „Besserverdiener“ gleichkommen....
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informiert – Nr. 17 vom 4. Mai 2012
Büromiete und Umsatzsteuer
Schwere Zeiten kommen auf Mieter und Vermieter von
Geschäftsräumlichkeiten zu. Während Vermieter in Hinkunft prüfen
müssen, ob ihre Mieter ausschließlich steuerpflichtige Umsätze
ausführen, werden die Mieten für jene Unternehmer teurerer, die
steuerpflichtige und steuerfreie Umsätze ausführen.
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informiert – Nr. 16 vom 27. April 2012
Immobilienertragsteuer
Das Sparpaket wurde beschlossen und erhält einen neuen Namen:
Stabilitätsgesetz 2012. Aufgrund zeitlicher Probleme wurde mit
31.3.2012 lediglich ein Teil des Sparpakets mit dem 1.
Stabilitätsgesetz 2012 umgesetzt, welcher mit 1.4.2012 in Kraft
getreten ist und vorwiegend Teile des Abgabenrechts betrifft...
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informiert – Nr. 15 vom 20. April 2012
Information zum Steuerabkommen mit der Schweiz
Das Abkommen basiert auf den von der Schweiz mit Deutschland und
dem Vereinigten Königreich abgeschlossenen Abkommen ähnlicher Art.
Betroffen sind alle natürlichen Personen, die in Österreich ansässig
sind, dh einen Wohnsitz in Österreich haben, und die ein Konto oder
Depot am 1.1.2013 bei einer Schweizer Bank besitzen...
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informiert – Nr. 14 vom 13.
April 2012
Parkstrafen sind nicht mehr
abzugsfähig
Bis zum Sommer 2011 war es unter bestimmten Umständen möglich,
etwa eine Strafe wegen Parkens in zweiter Spur als Betriebsausgabe von
der Steuer abzusetzen. Mittlerweile wurde jedoch gesetzlich verankert,
dass Strafen aller Art, auch wenn sie betrieblich veranlasst sind,
steuerlich nicht mehr geltend gemacht werden können.
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informiert – Nr. 13 vom 6. April 2012
Verbesserte Zuverdienstmöglichkeiten beim Kinderbetreuungsgeld für
Geburten ab 2012.
Mit einer Novellierung des Kinderbetreuungsgeldgesetzes werden
für Geburten ab 1.1.2012 Verbesserungen bei den
Zuverdienstmöglichkeiten wirksam. Für selbstständig tätige
Eltern wird besonders die Vereinfachung der Berechnung des
maximalen Zuverdienstes interessant sein.
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informiert – Nr. 12 vom 30. März 2012
Erwerb eines
sanierungsbedürftigen Gebäudes
Ist ein
sanierungsbedürftiges Gebäude sofort betriebsbereit, können die
Renovierungskosten sofort oder über 10 Jahre verteilt abgesetzt
werden.
Bezüglich der
Absetzbarkeit von Renovierungskosten ist für Verwaltungsgerichtshof (VwGH)
und Finanzverwaltung nun entscheidend, ob ein in einem
sanierungsbedürftigen Zustand gekauftes Gebäude zum Erwerbszeitpunkt
bereits betriebsbereit war:.
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informiert – Nr. 11 vom 23. März 2012
Pflichtversicherung als Geschäftsführer
Ob ein GmbH-Geschäftsführer nach dem ASVG oder
dem GSVG zu versichern ist, macht einen Unterschied. Die
Beitragssätze im ASVG sind nämlich wesentlich höher.
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informiert – Nr. 10 vom 16. März 2012
Richtiges Fahrtenbuch erspart Ärger mit dem Finanzamt
Die betriebliche Nutzung eines Fahrzeuges ist mittels
Fahrtenbuch nachzuweisen. Dieses Fahrtenbuch wird bei
Steuerprüfungen oft besonders genau geprüft. Das Fahrtenbuch
dient sowohl als Nachweis darüber, welche Fahrtkosten als
Betriebskosten absetzbar sind, als auch dazu, den steuer- und
sozialversicherungspflichtigen Sachbezug der Mitarbeiter, die
über einen Dienstwagen verfügen, belegen zu können.
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informiert – Nr. 9 vom 9. März 2012
„Rüttelt der
Verfassungsgerichtshof an den Einheitswerten?“
Für das Tätigwerden des Grundbuchgerichts fällt eine nunmehr
1,1%ige Eintragungs-gebühr an, deren Berechnung sich nach § 26
Gerichtsgebührengesetz richtet. Während bei entgeltlichem Erwerb
der Kaufpreis die Bemessungsgrundlage für die grundbücherliche
Eintragungsgebühr darstellt, richtet sich beim unentgeltlichen
Erwerb (wie Schenkung, Erbschaft) die
Grundbuchseintragungsgebühr nach dem Grunderwerbsteuergesetz
1987.
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informiert – Nr. 8 vom 2. März 2012
Immobilien im
Stabilitätsgesetz 2012 -
Besteuerung
von Liegenschaftsveräußerungen
Das derzeit im Entwurf
vorliegende Stabilitätsgesetz 2012 beinhaltet auch Neuerungen für
Immobilienbesitzer. Die Grundzüge zur geplanten
„Immobilienertragsteuer“ werden im Folgenden kurz dargestellt.
Einführung einer „Immobilienertragsteuer“ von 25%.
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informiert – Nr. 7 vom 24. Februar 2012
Steuererstattung ohne Erwerbseinkommen?
Wenn Banken von den derzeit ohnedies mageren Zinsen auf
Sparguthaben oder von Wertpapieren noch Kapitalertragsteuer
einbehalten und an den Fiskus abliefern, heißt das nicht
unbedingt, dass diese Steuer auch verloren ist. Unter bestimmten
Voraussetzungen kann diese nämlich zurückgeholt werden..
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informiert – Nr. 6 vom 17. Februar 2012
Kapitalbesteuerung
Mehrmals wurde sie verschoben, nun tritt die Neuregelung der
Kapitalbesteuerung in Kraft und auch Vermögenszuwächse von
Wertpapieren, die sich in Privatvermögen befinden unterliegen
der 25%igen Kapitalertragsteuer.
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informiert – Nr. 5 vom 10. Februar 2012
Verträge zwischen Kapitalgesellschaften und ihren
Gesellschaftern
Wenn Kapitalgesellschaften mit ihren Gesellschaftern Verträge
abschließen, sind oftmals steuerlich unerwünschte Nebenwirkungen
die Folge.
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informiert – Nr. 4 vom 3. Februar 2012
Behandlung pauschaler Reise- und Fahrtkostenersätze
bei Vereinen
Unabhängig von der Qualifikation der von Vereinsmitgliedern oder
Funktionären erzielten Einkünfte durch einen Verein, stellen
Zahlungen des Vereines für Reisekosten bei den Empfängern unter
bestimmten Umständen keine Einkünfte dar.
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informiert – Nr. 3 vom 27. Jänner 2012
Auslandsmontage 2012
Nachdem 2011 nur eine Übergangsregelung gegolten hat, wurde das
Montageprivileg für Arbeitnehmer im Anlagenbau ab 1.1.2012
endgültig neu geregelt. Um künftig das Montageprivileg nützen zu
können, muss der ausländische Einsatzort mindestens 400 km
Luftlinie vom österreichischen Staatsgebiet entfernt sein...
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informiert – Nr. 2 vom 20. Jänner 2012
Nachbescheidkontrolle durch das Finanzamt
Leider sind seit einiger Zeit Veranlagungsverfahren mit
Erlassung eines Bescheides nicht abgeschlossen. Immer häufiger
verlangen die Finanzämter auch nach Vorliegen eines
rechtskräftigen Bescheides Zusatzinformationen von den
Steuerpflichtigen. Bei Nichtbefolgung droht die Aberkennung von
geltend gemachten Ausgaben.
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informiert – Nr. 1 vom 16. Jänner 2012
Zahlungen ins Ausland beim Finanzamt melden (§ 109b EStG)
Wenn Ihr Unternehmen für bestimmte Leistungen 2011 Zahlungen von
mehr als EUR 100.000,00 ins Ausland getätigt hat, dann müssen Sie
unter Umständen der Finanzverwaltung detaillierte Informationen
darüber mitteilen.
Die Pflicht trifft sowohl Unternehmer im Sinne des
Umsatzsteuergesetzes als auch Körperschaften des öffentlichen und des
privaten Rechts.
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